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Bau eines Hospitals in Cinkassé

Bau eines Hospitals in Cinkassé

Die Präfektur Cinkassé ist Teil der Savannenregion im Norden Togos. Sie hat rund 80.000 Einwohner. Die Stadt Cinkassé ist die Grenzstation nach Burkina Faso. Teilweise liegt die Stadt in Burkina Faso. Dort heißt die Stadt Cinkansé. Eine Spende des Ehepaars Prof. Dr. Dagmar und Norbert Braun in Höhe von 1 Million € gab den Anstoß zu Überlegungen für den Bau eines kleinen Krankenhauses in der Savannenregion. Ehepaar Braun reiste im Januar 2016 nach Burkina Faso und Togo.

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Berufsausbildung im Bonita-Haus

Das BONITA-Haus - berufliche Ausbildung in Dapaong

Wir bitten um Spenden für Stipendien, damit auch junge Frauen und Männer aus armen Verhältnissen ausgebildet werden können.

* Stipendien für die Ausbildung von Landwirten und Handwerkern: 5 bis 10 € monatlich

* Stipendien für die Informatiker, Buchhalter, Büroassistenten, Kaufleute: 12 bis 24 € monatlich

Spendenkonto:

DAZ e.V.

IBAN: DE49 1505 0500 0232 0082 56

BIC: NOLADE21GRW

bei der Sparkasse Vorpommern

Kennwort: Stipendium

Unter youtu.be/nAfu5zZRMiE können Sie ein Video über den Bau und die Einweihung des BONITA-Hauses sehen.

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siehe: Der Verein: Paten-Erklärung-Berufsausbildung

Dort finden Sie ein Formular für eine Patenschaftserklärung.

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Mit Finanzierung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und der Fürsorge- und Bildungsstiftung wurde von 2010 bis 2013 in Dapaong ein Ausbildungszentrum, das BONITA HAUS, gebaut. Schwerpunkt ist in Absprache mit dem togoischen Ministerium die Ausbildung im Bereich Agroökologie.

Träger der Ausbildungsstätte ist unser Partner, der Verein IT Village. Einzugsbereich für das BONITA HAUS sind der Norden Togos und die Nachbarregionen in Burkina Faso und Benin. Im Umkreis von 200 km gibt es keine entsprechende Ausbildungsstätte. Die Ausbildung hat das Ziel, junge Menschen in einer sehr armen Region in Arbeit zu bringen bzw. sie zu befähigen, sich Einkommen zu erarbeiten.

Weiterlesen: Berufsausbildung im Bonita-Haus

Ohne Schule geht es nicht

Im Oktober 2017 konnten DAZ-Mitglieder in Kpayendiga den 4. Schulneubau von IT Village bewundern. Stolz berichtete der Bauleiter, dass er in einer Rekordzeit von 5 Monaten errichtet wurde. Alle Schulbauten wurden nach Entwürfen des aus Burkina Faso stammenden Architekten Francis Kere errichtet. Lehmsteine mit einem 10%-Zement-Anteil und ein Doppeldach sorgen fu r angenehme Raumtemperaturen. Auf dem Dach sind Solarpanele. Sie sorgen für Licht, das Aufladen von Handys, für die Stromversorgung einer Kühltruhe für die Schulspeisung und künftig für den Anschluss von Computern.

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Das Mädchen Kamoa Yendoutié

Kamoa Yendoutié war das erste Mädchen, das in Kourdjoak die Grundschule bestand. Heute lernt sie in Lomé den Beruf einer Hotel- und Gastronomiefachfrau. Möglich wurde das nur durch die Unterstützung der Vereine IT Village und DAZ. Mit ihr haben wir während unseres Aufenthalts gesprochen. Kamoa begleitete uns gemeinsam mit dem künftigen Koch des BONITA-Hauses Bill Deminou nach Dapaong. Die Reise war für sie ein Praktikum in ihrer Ausbildung.

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Bonita-Haus - berufliche Ausbildung

Für das 4. Ausbildungsjahr im BONITA-Haus haben sich 43 Frauen und 92 Männer eingeschrieben. Bei der Ausbildung wird auf Praxis großer Wert gelegt. Und es wird in den Berufen ausgebildet, in denen die jungen Leute Arbeit finden bzw. sich selbständig machen können. Ein großes Problem in der Savannenregion und auch in anderen Teilen Togos ist, dass viele ausgebildete Menschen keine Arbeit finden. Die Ausbildungsmethode des BONITA-Hauses hat sich bewährt. Landwirte, die 2017 die Ausbildung beendet haben, sehen für sich und ihre Familie optimistisch in die Zukunft. Sehr erfolgreich ist auch die Ausbildung im Baubereich. Alle Absolventen haben Arbeit gefunden.

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IT Village

Ohne Bildung keine Freiheit – diese Weisheit hat sich spätestens seit der Aufklärung durchgesetzt. Heute wie damals gilt: Ohne Bildung können Menschen ihre Potenziale nicht entfalten. Der Mangel an grundlegenden Fähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen macht es unmöglich, ein selbstbestimmtes Leben zu führen oder sich aktiv an gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen. Die persönlichen Freiheiten eines Menschen werden dadurch entscheidend eingeschränkt. Bildung ist daher nicht nur Voraussetzung für das Erlernen eines Berufs, sondern ein grundlegendes Menschenrecht.

Kamoa Yendoutié war das erste Mädchen, das in Kourdjoak die Grundschule bestand. Heute
lernt sie in Lomé den Beruf einer Hotel- und Gastronomiefachfrau. Möglich wurde das nur
durch die Unterstützung der Vereine IT Village und DAZ.

Hier werden Beiträge gesammlt, die über die Ausbildung im Bonita-Haus in Dapaong berichten.

Mensch und Technik – mobile
regenerative Energiesysteme in der
Savanne für Leben und Bildung.

unsere Weihnachtsbriefe