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Verein für Deutsch-Afrikanische Zusammenarbeit e.V.
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Von dem guten Gefühl, Gutes zu tun

Image00039v.l.: Dr. Monika Schellenberg, Sonja Steffen, Hinrich Kuessner, Bettina Hagedorn, Andrea HerrmannsenSeit 20 Jahren leistet der Verein für die Deutsch-Afrikanische Zusammenarbeit Entwicklungshilfe in Togo. Anlässlich der Feier zum Gründungsjubiläum des DAZ e.V., zu dem nicht nur Mitglieder sondern auch Partner, Förderer und Vertreter aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft geladen waren, wurden Grußworte übermittelt, die Leistungen aller Aktiven gewürdigt und neue Perspektiven für die Arbeit mit dem Partner in Togo aufgezeigt. Auch vom Arbeitskreis Kinderhaus Frieda Hude/Delmenhorst war eine Vorsitzende gekommen.
In der NWZ online (Nordwest-Zeitung) vom 22.06.2022 erschien nun ein Artikel, der über die Arbeit des DAZ sowie des Kinderhaus Frieda berichtet.

Den Wortlaut können Sie hier herunterladen:

PdfNWZ online vom 22.06.2022

1490 € für Kinderhaus Frieda gespendet

Kinderhaus FriedaTolle Spende für das Waisenkinderhaus Frieda in Lomé/Togo. Es ist schon zu einer guten Tradition geworden, das eifrige Sammeln von Spenden für das Kinderhaus „Frieda“ in der togolesischen Hauptstadt Lomé. Dieses mal brachte ein Arbeitseinsatz der Schüler der Grundschule Hude Süd ein beachtliches Ergebnis von insgesamt 1490 Euro ein Diese Summe kommt ohne Abzüge dem Kinderhaus Frieda zugute. Den Zeitungsartikel könnt Ihr hier lesen.

Pdf1490€ für Waisenkinder in Togo Beliebt

Eine Information aus dem Kinderhaus Frieda

57f65852 5a82 4a73 A186 Da8892792065Links ist der Kinderhausvater Mathias Akpadjara zu sehen. In der Mitte mit blauem Kopftuch YasmineDie ehemalige Freiwillige Yasmine Dermane ist nach einem längeren unfreiwilligen Aufenthalt wegen der Coronakrise aus Lomé zurück. Am Sonntag bekam sie endlich einen Rückflug. Yasmine war für 3 Wochen für ein Hilfsprojekt nach Togo gereist.
Anfang der letzten Woche hat sie das Kinderhaus Frieda besucht. Den Kindern und Jugendlichen geht es gut. Keiner darf mehr das Gelände des Kinderhauses verlassen und es wird auf regelmäßiges Waschen der Hände geachtet. Hoffen wir, dass diese Maßnahmen helfen.
Die schlechten medizinischen Verhältnisse in Togo und anderen afrikanischen Staaten machen die Lage dort noch viel schlimmer.

 

Schutzmaßnahmen im Kinderhaus Frieda

Übersetzung und Zusammenfassung des Berichts von Mathias AKPADJRA

Auf Beschluss der togoischen Regierung am 20.03.2020 wurden Schulen, Universitäten, Ausbildungszentren und andere Einrichtungen geschlossen. Wir konnten schnelle Sofortmaßnahmen im Kinderhaus Frieda umsetzen. Alle Kinder wurden am 20.03.2020 in einer Versammlung über den landesweiten Lockdown durch die togolesische Regierung und die damit verbundenen Verordnungen informiert. Während dieses Treffens sprachen wir mit den Kindern über den Ursprung dieser Pandemie sowie die Ursachen und Konsequenzen. Wir haben ihnen auch erklärt, mit welchen gesundheitlichen Maßnahmen sie nun konfrontiert sind.

Bitte hier weiter lesen:

PdfSchutzmaßnahmen im Kinderhaus Frieda Beliebt

10 Jahre Kinderhaus Frieda in Lomé/Togo

Am 11. Februar 2017 wurde mit ein wenig Verspätung das 10-jährige Jubiläum des Kinderhauses Frieda in Anwesenheit vieler Gäste u.a. einiger Arbeitskreis- und DAZ-Mitglieder gefeiert. Mit dabei war auch die Namensgeberin des Kinderhauses Frieda Akuma Yovogan.

Anlässlich der Trauerfeier ihres verstorbenen Vaters, ein Deutsch-Togoer, war die Idee entstanden, ein Waisenhaus in seiner Heimat zu gründen. Das Projekt wurde dann durch die Geschwister Bernade Hartrampf-Yovogan (Friedas Mutter) und Wolfram Godehard Hartrampf sowie dem Deutsch-Togoer Etienne Yawo Dablé initiiert. Im August 2006 zogen damals die ersten Kinder in das Kinderhaus Frieda in Lomé ein.

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